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UPDATE zur 8. A+S Börse in Kaarst 09.03.2024

Der KKV-Kaarst veranstaltet zum 8. Mal  die Kaarster-Ausbildungs- und Studienbörse. Diese findet wieder als Präsenzveranstaltung in der Galerie des Kaarster Rathauses statt.

Termin: 09.03.2024 von 11.00 – 14.00 Uhr

Auf dieser Veranstaltung erhalten die Besucher Informationen über Ausbildungsplätze in Handwerk, Handel und Industrie, in der öffentlichen Verwaltung, im Sozialbereich, im Gesundheitsdienst sowie im Finanz- und Versicherungswesen. Die Agentur
für Arbeit und weitere Institutionen präsentieren Berufsbilder und helfen bei der Orientierung.
Informationen über Studium und andere Fortbildungsmöglichkeiten runden das Angebot ab.
Insgesamt werden 32 Aussteller erwartet. Nach Druck des Veranstaltungsflyers haben sich noch Änderungen bei den Ausstellern  ergeben. Neu hinzugekommen sind die Stiftung Schloss Dyck, Jüchen (https://www.stiftung-schloss-dyck.de) und die DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH, Kaarst (https://www.dgn.de/unternehmen/portrait); abgesagt hat der Lammertzhof, Kaarst.

Aufgrund geringer Nachfrage im letzten Jahr sind diesmal keine Vorträge und keine Bewerbungsmappen Checks vorgesehen.

Flyer der Veranstaltung

KKV-Kaarst mittendrin

Kaarst ist *bunt!

Um ein gemeinsames Zeichen gegen den Rechtsextremismus zu setzen, war für Samstag, den 03. Februar 2024, zu einer Demonstration in Kaarst aufgerufen worden. Es ist 5 vor 12, um gegen rechtsradikal auftretende Parteien und Stimmungsmache anzutreten. Und so sammelten wir uns um 11.55 Uhr, um 5 vor 12, in der Kaarster Innenstadt um zu zeigen, dass wir uns seinerzeit erkämpfte Grundrechte und demokratisches Grundverständnis nicht nehmen lassen. Von vielen Vereinigungen war zu dieser Demo eingeladen worden, insgesamt folgten etwa 2500 Mitmenschen diesem Demonstrationsaufruf.

Ein langer Demonstrationszug zog durch Kaarster Straßen zum Zeichen, dass für Fremdenfeindlichkeit, für rechtswidrige Abschiebung von Menschen, die hier Schutz und Hilfe suchen, kein Raum ist.

Und wir von den Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung – KKV – waren mit dabei.

Bei der Abschlusskundgebung wurde einhellig bekundet: Rechtmäßig hier Asyl- und Schutzsuchende werden bei uns in Deutschland weiterhin unterstützt. Sie müssen sich auch künftig ohne Angst zu haben hier aufhalten können. Sie müssen auch künftig hier frei und gefahrlos leben können. Wir Demokraten unternehmen alles dafür, um rechtsradikales Gedankengut einzudämmen, um entsprechendes parteipolitisches Bestreben in Schach zu halten und nicht weiter aufkommen zu lassen.

H.-P. Weiland

 

Kaarst ist Bunt

Samstag, 3. Februar 2024

Gemeinsamer Aufruf einer Vielzahl von Vereinen und Verbänden in Kaarst unter dem Motto „Kaarst ist *BUNT!“ viele Menschen auf die Straße zu bekommen, um ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus, Diskriminierung, Hass, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Für unsere Demokratie und eine Gesellschaft voller Vielfalt, Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung.  Flyer komplett

Einkehrtag im Kloster Langwaden

Während die Jecken am 11.11.23 dem erwachten Hoppeditz zujubelten, trafen sich im Kloster Langwaden Mitglieder des KKV und einige Gäste zum Einkehrtag. Das gewählte Thema des Tages lautete „Früher war alles anders – oder kommt das Beste noch?“ Geistliche Anmerkungen zu den Herausforderungen unserer Zeit. Dazu hielt der Leiter des Klosters, Prior Bruno Robeck, zunächst einen informativen und abwechslungsreichen Vortrag, aufgeteilt in 3 Abschnitte, die er jeweils durch ein beispielhaftes Bild charakterisierte.

  1. Zurückblicken und stehen bleiben – Früher war alles … besser?
    (Chorruine des ehem. Klosters Heisterbach im Siebengebirge). Zu seiner Zeit mit 88m Länge und 44m Breite nur vom Kölner Dom übertroffen.
  2. Verbindung herstellen zwischen Vergangenheit und Gegenwart Gelingen und Scheitern der Über-setzung von einer Zeit in die andere (Aufnahme des hl. Bernhard in den Zisterzienserordens Bild aus der Abtei Osek). Der hl. Bernhard war ein genialer Menschenfischer, der dem Orden zu neuer Blüte verhalf.
  • Ausschau nach dem Kommenden – Das Beste kommt noch, gehen wir ihm entgegen. (Bild mit dem Titel Exodus)

Auf die anschließende angeregte Fragen- und Diskussionsrunde folgte ein Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen.

Fazit: Alles hat seine Zeit, früher war vieles anders, aber aus heutiger Sicht nicht unbedingt besser. Wichtig, sich nicht durch ungebremste Informationsflut beängstigen zu lassen und in der christlichen Hoffnung zu leben „Das Beste kommt noch“

Die Durchführung dieser Veranstaltung lag diesmal in den Händen von Gerd Thora, dem wir an dieser Stelle Dank sagen für die kompetente Vorbereitung und Abwicklung.

„Zur Lage der Nation“ Vortrag von W. Bosbach

Wolfgang Bosbach ist am 07. November 23, auf Einladung des KKV-Kaarst, für den Vortrag „Zur Lage der Nation“ in das Pfarrzentrum St. Martinus gekommen. Obwohl er kein politisches Amt mehr bekleidet, wollten dermaßen viele Menschen seine Meinung und Einschätzung zur gegenwärtigen Politik in Deutschland, dem Krieg in der Ukraine und dem Nahost-Konflikt hören, dass selbst die Stehplätze nicht ausreichten. Zum Glück konnte in die Pfarrkirche St. Martinus ausgewichen werden. Der Vorsitzende des KKV, Hans-Peter Weiland, begrüßte die Zuhörer sowie den Redner und konnte schnell auf das Vortragsthema überleiten, denn Herr Bosbach ist in Kaarst mehr als nur bekannt und war des öfteren Gast bei Veranstaltungen bzw. Podiumsdiskussionen.

Mit seiner, mehrfach von Applaus unterbrochenen, Rede in der Pfarrkirche fand Bosbach breite Zustimmung im Publikum .Zum Inhalt seines Vortrages, sei auf den Zeitungsartikel in der NGZ vom 07.11.23 verwiesen.  Kaarst: Wolfgang Bosbach „predigt“ in Sankt Martinus (rp-online.de)

Herr Bosbach verzichtete auf ein persönliches Honorar und bat, als Schirmherr der „ISOTEC Jugendhilfe“, stattdessen um eine großzügige Spende. Diesem Wunsch kam der Vorstand des KV-Kaarst gerne nach und überreichte den Betrag am Ende des Vortrags.

Das große Interesse der Kaarster hat uns sehr gefreut. Eigens angereist waren auch KKV Mitglieder aus Wuppertal und der Vorsitzende des KKV Diözesanverbandes Köln (Herbert Süß mit Gattin) sowie sein Stellvertreter Alfons Böwwer.

Unser Dank gilt dem Vorstandsteam des KKV-Kaarst für die Vorbereitung und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung.

 

Lecker unterwegs in Kaarst mit dem Planwagen

Während der abendlichen Treffs beim KKV-Bundesverbandstag in Koblenz bot Josef Johnen an, eine Planwagenfahrt für den KKV-Kaarst zu organisieren. Der Vorstand griff die Idee begeistert auf und am 20. September, bei herrlichem Sonnenschein, war es dann soweit.
Beschränkt durch die Größe des Planwagens, konnten 20 Personen mitfahren. Start war auf dem Kaarster Kirmesplatz, wo uns Gerd Thora begrüßte. Die weitere Regie übernahm dann Josef Johnen, der während der Fahrt über die Felder interessante Dinge über Kaarst zu erzählen wusste. Angesteuert wurden 4 Höfe der Region (Bauer- Berrisch auf der Broicherseite, Kaarst, der Bioland Lammerthof in Büttgen, der Hofladen – Rosenhof Coenen in Driesch und der Hofladen – Erbeerhof Küppers in Holzbüttgen. Überall wurden wir herzlich empfangen und konnten die Spezialitäten der Höfe kosten und oder sogar mitnehmen. Es war beeindruckend, zu sehen, mit wieviel Engagement die Hofbetreiber sich einbringen um eine Vielzahl von frischen und gesunden Produkten anbieten zu können. Hoffentlich gelingt es ihnen weiterhin dem Konkurrenzdruck der Supermärkte bzw. den Billigimporten standzuhalten und trotz des Bürokratismus mit immer neuen Vorschriften und Auflagen seitens EU und Gesetzgeber, nicht zu verzweifeln. Als Verbraucher sollten wir die Qualität dieser ortsnahen Versorgung zu schätzen wissen und dort einkaufen.

Für den Durst der Mitfahrenden im Planwagen, hatte der Vorstand des KKV mit allerlei Getränken gut vorgesorgt. Bei ruckeliger Fahrt war die Verteilung nicht ganz einfach und führte zu manchem Kaffeefleck. Besonderer Dank gilt Marlies Johnen, die reichlich leckeren Kuchen gebacken hatte.

Fazit: Super Idee, tolle Tour mit Genuss und bester Stimmung auf dem Wagen, neue Entdeckungen und Erkenntnisse auf den Bauernhöfen, ein Tag der Lust auf mehr macht und die Erfahrung, dass Josef Johnen sich nicht nur auf Friedhöfen in Kaarst auskennt , sondern auch Interessantes aus der Kaarster Region berichten kann.

Unser freundlicher Treckerfahrer

 

Sommerausflug 2023

Tagesfahrt nach Königswinter

Sommer, Sonne, Schifffahrt und dazu gute Laune waren die Ingredienzien die die Tagesfahrt des KKV-Kaarst zu einer runden Sache machten. Schade, dass es nur 22 Teilnehmer waren, die sich am Freitag dem 18. August eingefunden hatten.

Mit dem Bus ging es nach Niederdollendorf in das Weinhaus am Rhein zum Mittagessen. Im Schatten und mit Blick auf den Fluss wurden wir, dank guter Vororganisation, zügig bedient und konnten Getränke und Speisen in Ruhe genießen bis es zu einer kurzen Fahrt zur Schiffsanlegestelle weiterging.

Hier wartete „Theresia“ auf uns, das Ausflugsschiff, das wir nahezu exclusiv für uns hatten. Jeder konnte sich den besten Platz nach seinem Empfinden aussuchen. Ob Sonne oder Schatten, kein Problem.

Wer noch Platz im Magen gelassen hatte, bestellte Apfelkuchen mit Sahne und Kaffee dazu oder einen Pokal Wein bzw. Bergpfirsich Schorle (echt lecker).

Auch wenn viele schon häufiger eine Schifffahrt auf dem Rhein gemacht haben, es ist doch immer wieder schön die Rheinromantik mit Burgen und Schlössern zu erleben. So verging die 2 stündige Schiffsfahrt ohne Langeweile.

Trotz dichtem Verkehr und Stau um Köln herum sind wir gut durch den Freitagsabendverkehr gekommen.

Auch wer nicht so gut zu Fuß war, konnte den Ausflug mit den kurzen Wegen gut bewältigen.

Dankeschön an das Organisationsteam im Vorstand.

Frohe Runde im Weinhaus am Rhein

 

Verbände 2023 – Gesellschaft braucht Kirche

Wir sind als einer der großen Sozialverbände in der Bundesrepublik Deutschland Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AGKV) im Erzbistum Köln und haben am folgenden Text mitgearbeitet:

Verbände 2023 – Gesellschaft braucht Kirche

Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts motivieren die ungelöste Soziale Frage und die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern Menschen dazu, sich zusammenzuschließen, für bessere Lebensumstände und gesellschaftliche Veränderung zu engagieren. Es entstehen Verbände, darunter auch katholische Sozial-, Jugend- und Berufsverbände. Sie alle eint, dass der christliche Glaube und die katholische Soziallehre Grundlage ihres Engagements und ihres Tuns ist.

Nach dem Ende der Nationalsozialistischen Herrschaft sind Verbände am Wiederaufbau und der Demokrati-
sierung der entstehenden Bundesrepublik Deutschland entscheidend beteiligt. Katholische Jugendverbände
gehören zu den Mitbegründern des Deutschen Bundesjugendringes, die Sozialverbände initiiert Projekte zum
sozialen Wohnungsbau, der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) war beteiligt an der
Ausarbeitung des bundesdeutschen Sozial- und Rentenversicherungssystem. Die Frauenverbände setzen sich
für die Gleichstellung von Frauen ein. Mitglieder Katholischer Verbände engagieren sich häufig parteipolitisch.

Darüber hinaus sind Verbände bis heute gemeinschaftsstiftend und Selbsthilfeorganisation. Sie fungieren als
Mittler zwischen Gesellschaft und Politik, sind Stätten politischer Bildung, gelebten Glaubens und ermög-
lichen Partizipation. Was wie eine Banalität klingt, ist ein Kernsatz im Selbstverständnis eines pluralistischen
Gemeinwesens: Verbände sind für die Funktionsfähigkeit politischer Systeme unverzichtbar.(1)

Wir stehen als Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Wie begegnen wir der Klimakatastrophe, wie
schaffen wir Frieden, wie soziale Gerechtigkeit? Auf diese und viele weitere komplexe Fragen gibt es keine
einfachen Antworten. Demokratische Prozesse sind anstrengend. „Demokratie“, darauf wies Paul Löbe hin,
„braucht Demokraten“, sie funktioniert nicht ohne Menschen, die sich engagieren für Themen, für Menschen,
für ein demokratisches Miteinander. Das gilt für früher und heute gleichermaßen. Danach handeln
die Menschen, die sich in katholischen Verbänden zusammenschließen. Sie sind unterschiedlichen
Geschlechts, alte und junge, Stadtbewohner*innen und Landbevölkerung, Netzwerker*innen und Unterstützer*innen. Ihre Arbeit ist wertvoll, für die Gesellschaft, den Staat und die Kirche.

Wir stehen als Kirche vor großen Herausforderungen. Spätestens seitdem die Vielzahl der, durch kirchlichen Schutz ermöglichten Taten sexualisierter Gewalt öffentlich geworden ist und dem zu oft zögerlichen Umgang mit diesen Taten, gilt die Kirche in der Gesellschaft vielerorts als unglaubwürdig. Die schwindenden Mitgliederzahlen schwächen ihre Bedeutung in der breiten Gesellschaft zusätzlich. So wie die Demokratie Demokrat*innen braucht, braucht die Kirche engagierte Gläubige. Die Neustrukturierung der Pfarreien im Erzbistum braucht Engagierte, die bereit sind in den Teams der Verantwortlichen tätig zu werden und die geforderte Willkommenskultur und Nähe zu den Menschen mit Leben zu füllen.
Katholische Verbände sind Kirche. Sie sind wesentlicher Bestandteil aktiven Gemeindelebens. Ihre Mitglieder gestalten vielerorts das Gemeindeleben mit. Sie erreichen als Teil von Kirche solche Menschen, die von Kirchengemeinden nicht (mehr) erreicht werden. Die katholischen (Fach-)Verbände werden als Gesprächspartner*innen in Gesellschaft und Politik weiterhin geschätzt.

Es braucht neben engagierten und motivierten Menschen auch starke Rahmenbedingungen. Dazu gehören finanzielle Unterstützungsleistungen, Orte und Räume, an denen verbandliches Leben stattfinden kann und nicht zuletzt die Anerkennung als wichtiger Teil kirchlichen Lebens. Wir fordern von der katholischen Amtskirche, insbesondere dem Erzbistum Köln, diese Rahmenbedingungen zu erhalten und zu stärken. Bildungsstätten dürfen nicht geschlossen werden. Finanzielle und personelle Unterstützung der Verbands-arbeit sind dringend notwendig. Wir sind Teil katholischer Kirche und wollen als solcher anerkannt sein.
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(1) Zitiert nach: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/29798/funktionen-von-verbaenden-in-
der-modernen-gesellschaft/#footnote-target-1

7. Kaarster A + S Börse – Bericht

  1. Kaarster Ausbildungs- und Studienbörse 2023

Nach 2 Jahren coronabedingter Zwangspause, konnte am 11. März wieder eine Ausbildungs- und Studienbörse in der Rathausgalerie in Kaarst stattfinden. Gut 30 Aussteller nahmen das Angebot zur Präsentation gerne an und waren erfreut, wieder in Kaarst persönliche Kontakte zu knüpfen.

Trotz Sturm und Regen am Vortag, war der Wettergott, wie in all den Jahren zuvor, der Veranstaltung treu und sorgte für einen freundlichen, milden Tag.

Gleich zu Beginn waren zahlreiche Besucher vor Ort, als um 11.00 Uhr der Vorsitzende des KKV-Kaarst, Hans-Peter Weiland, die Anwesenden begrüßte. Anschließend richtete die Bürgermeisterin der Stadt, Frau Ursula Baum, einige Grußworte an die Besucher, insbesondere die Jugendlichen, die gekommen waren, um sich über die breite Palette von Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Die Schirmherrschaft der diesjährigen Veranstaltung, hatte dankenswerter Weise der Vorsitzende der Kaarster Mittelstands- und Wirtschaftsunion Markus Steins übernommen. Er warb dafür, auch den Blick auf die Ausbildung im Handwerk zu richten, wo es gute Chancen für die berufliche Entwicklung sowie auch gute Verdienstmöglichkeiten gebe.

Erfreulicherweise konnte Herr Weiland auch den Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling willkommen heißen, der bereits 2018 Schirmherr der 4. Kaarster Ausbildungs- und Studienbörse (A+S Börse) war.

Viele der Aussteller sind „alte Bekannte“, die mehrfach oder sogar jedes Mal dabei waren und quasi einen Stammplatz haben. Die gut gelungene Organisation der Veranstaltung haben jetzt Herr Weiland und sein Team übernommen. Sie konnten einige „Neulinge“ für die Veranstaltung gewinnen, wie die Fa. Henkel, AluNorf, den Baumarkt Küppers, die Augenarztpraxis Großmann, das erzbischöfliche Berufskolleg und den Zoll.

Sehr gefreut hat uns wieder die Unterstützung durch die Schulleitungen und die Berufsvorbereitungslehrer.

Außer Engagement der Ausrichter benötigt eine solche Veranstaltung auch finanzielle Unterstützung, denn die Standplätze sowie die Bereitstellung der Ausstattung sind für die Aussteller kostenfrei und der Werbeaufwand für Flyer und Plakate erheblich. Deshalb gilt unser Dank der Stadt Kaarst in Gestalt der Bürgermeisterin, der Wirtschaftsförderung und den tatkräftigen Mitarbeitern der zentralen Dienste. Ein herzliches Dankeschön für finanzielle Hilfe gilt der Sparkasse Neuss und dem KKV Diözesanverband Köln.

Gedankt sei auch den Ausstellern für ihre Teilnahme an der A+S Börse und den vielen Geschäftsinhabern, die Plakate aufgehängt und Flyer ausgelegt haben.
Veranstalter der Ausbildungs- und Studienbörse sind seit 2014 der KKV Kaarst gemeinsam mit der Jungen Union Kaarst.

Text und Bilder K.-H. Möllers, KKV-Kaarst

Stiftungsfest 2022 unserer KKV Ortsgemeinschaft

Am Samstag, 10.12.2022,
werden wir in diesem Jahr unser Stiftungsfest feiern. Wir beginnen mit der Hl. Messe um 17.00 Uhr in der Kirche St. Antonius in Vorst, anschließend ist Treffen mit gemeinsamem Abendessen in der Gaststätte Effershof in Vorst. Damit in der Küche vorab disponiert werden kann, bitte ich alle, die mit in die Gaststätte Effershof kommen und an dem gemeinsamen Essen teilnehmen möchten, sich bis spätestens zum 20.11.2022 bei mir anzumelden (Tel. 02131/511196 oder weiland.kkv@t-online.de). Es wird eine besondere Karte zur Verfügung stehen, so dass Sie am Abend selbst aus dieser Karte Ihr Essen auswählen können. Als besonderes Essen wird auch eine Portion Gans angeboten, ½ Stück Gänsebrust und ½ Stück Gänsekeule zum Preis von 29,90 €. Dazu gehören eine herzhafte Sauce, Kartoffelklöße, Rotkohl und ein gefüllter
Bratapfel. Die Teilnehmer, die dieses Gänseessen wählen möchten, müssen dies bitte bei ihrer Anmeldung bis spätestens zum 20.11.2022 bei mir vorbestellen.
Herzliche Einladung an Sie alle, unser diesjähriges Stiftungsfest mit zu begehen.

Hans-Peter Weiland
(Vorsitzender)